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Welpenentwicklung

Welpenphase

Fast schon standardmäßig erblicken viele Welpen das Licht der Welt entweder in einer vorbereiteten Wurfkiste im Wohnbereich oder in einem dem Haus angeschlossenen Bereich. Sie sind dadurch sehr vielen Reizen ausgesetzt. Auch der Kontakt zum Menschen ist von Anfang an vorhanden.
Ab der Geburt ist der Geruchssinn vorhanden. Durch diesen können sie sich orientieren und finden trotz ihrer momentanen Blindheit das Gesäuge sowie die Nähe zum Muttertier. Man kann bereits in den ersten Tagen beobachten, dass trotz Taub- und Blindheit die Welpen auf manche Umweltreize, (z.B. Runterfallen von Gegenständen) in Form von Zusammenzucken, reagieren.

Erst nach ca. 14 Tagen bildet sich der Seh- und als allerletztes, der Gehörsinn aus. Die Welpen öffnen die Augen und im Anschluss den Gehörgang. Die Wahrnehmung der verschiedenen Reize löst bereits das Lernverhalten aus.

Ab der dritten Woche werden die Welpen immer beweglicher und agiler. Sie vergrößern ihren Erkundungsradius stetig. Jetzt reicht die Wurfkiste nicht mehr aus.

Das Spiel mit den Geschwistern wird ausgiebig praktiziert.

Bei solchen Interaktionen geht es manchmal, besonders aber nach der 6. Woche, ganz schön rauh zur Sache. Durch dieses Austesten im Spiel, lernen die Welpen ihren Kiefer angepasst einzusetzen, damit keiner den Spielpartner verletzt. So wird die sogenannte Beißhemmung erlernt. Sie lernen hier auch schon richtig zu kommunizieren. Welches Verhalten, welche Körperhaltung löst welche Reaktion aus.

Bis zum Ende der zwölften Lebenswoche ist die Wahrnehmung der optischen und akustischen Reize bereits voll entwickelt.

In dieser Zeit läuft auch die sogenannte Prägungs- und Sozialisierungsphase ab. Das heisst: Die Welpen sind gerade in dieser Zeit sehr aufnahmefähig, was Eindrücke betrifft, und prägen und speichern Erlebnisse intensiv und nachhaltig ab. Positiv wie auch negativ.

 

Juvenile Phase

Die Welpenphase geht direkt in die juvenile (jugendliche) Phase über. Lediglich der Beginn oder Abschluss des Zahnwechsels von den Milchzähnen bis zum bleibenden Gebiss machen diesen Abschnitt für uns ersichtlich. Die Länge dieser Phase ist je nach Typ und Rasse unterschiedlich. Durchschnittlich dauert sie etwa vom 5. bis zum 24. Lebensmonat.

Die Pubertät fällt ebenfalls in dieses Entwicklungsstadium. In der Regel erreichen Hunde im Alter von 6 bis 12 Monaten ihre Geschlechtsreife, was zeitgleich die Pubertät enden lässt.

Im Anschluss darauf folgt die Adoleszenz ( Jugend– bzw. Flegeljahre). Dabei handelt es sich um den letzten Bereich der jugendlichen Entwicklung, die zum Erwachsenendasein des Hundes führt. Der Zeitraum nach der Pubertät ist gekennzeichnet durch starkes Wachstum und die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale. Auch am Verhalten des Hundes ändern sich einige Dinge.

Er wird selbständiger. Das heißt: Er entfernt sich immer öfter, um seine Umwelt im Alleingang zu erkunden, im Vergleich zum Welpenalter. Auch ein bis dahin gut trainierter Rückruf kann im Sande verlaufen. Man kann ebenfalls beobachten, dass der Hund Schwierigkeiten hat sich zu konzentrieren und die geringste Ablenkung das Lernen verhindert. Von Rasse zu Rasse kann sich unterschiedliches Verhalten in dieser Phase herauskristallisieren.

Manche Rüden reagieren auf andere Rüden mit Aggressionen, wofür die hormonelle Veränderung und ein damit verbundenes Imponiergehabe ausschlaggebend ist. Auch das Entdecken und Praktizieren von Jagdverhalten ist nicht auszuschließen.

In unserer Gesellschaft ist der Begriff „Pubertät“ ein gängiger Begriff im Bereich der Entwicklung eines Hundes. Vorallem, wenn nach und nach Probleme im Alltag auftreten. Jedoch sollten diese genau in Augenschein genommen werde. Denn nach Eintreten der Geschlechtsreife ist die Pubertät nämlich abgeschlossen. Die im Anschluss aufgetretenen Probleme sind somit nicht als vorübergehende Pubertätsmacken zu sehen, die nach gewisser Zeit, ohne Zutun des Hundehalters, wieder verschwinden.