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Herzlich Willkommen bei wuff-wau.de! Wir sind ein Hunde-Onlineshop, der mit seinem Hunderudel Hundeartikel, wie Hundespielzeug und Spiele für Hunde testet. Es gibt eine Vielfalt an Hundespielzeug auf dem Markt: Wurfspielzeug für Hunde, Wasserspielzeug für Hunde und Kauspielzeug für Welpen von Herstellern, wie Starmark, Kong, Trixie und Karlie uvm. Auch, wenn Sie regelmäßig mit ihren Hunden spazieren gehen, kommt ihr Hund nicht zur Ruhe? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir haben nicht nur robustes Hundespielzeug und Hunde-Intelligenz-Spiele, sondern auch hochwertige getrocknete Kauartikel aus bayerischer Herstellung, die auch für eine optimale Beschäftigung für Hunde im Haus sorgen. Kausnacks, wie z.B. Rinderohr, getrockneter Pansen, Rinderkopfhaut uvm. sind eine Beschäftigung für Hunde auf natürliche Art und Weise!
Welpenerziehung, warum hier schon Grenzen und Regeln wichtig sind Wenn man einen Welpen kauft, hört es tatsächlich immer noch. „Bevor der Hund nicht ein halbes Jahr ist, spielt die Hundeerziehung noch keine Rolle, er ist ja noch ein Welpe und möchte spielen!“ Dies hat mir erst wieder eine Kundin bestätigt, die diesen Tipp als Ersthundebesitzerin auf einem Spaziergang mit ihrem Junghund bekommen hat. Warum denn nicht? Werden sich manche denken, der Welpe ist doch so lieb und nett und will wirklich hauptsächlich spielen, und unsere Kinder müssen auch erst mit 6 Jahren in die Schule. Ah ja, und da fangen wir auch erst mit der Hundeerziehung an? Warten wir wirklich bis zur Einschulung damit? Nein, oder zum Teil nein, in der heutigen Zeit kann man sich nicht mehr so sicher sein. Beim Mensch nicht und bei Hunden schon zweimal nicht mehr, leider. Denn die Hundemütter machen uns doch die Welpenerziehung schon so schön vor. Welpen genießen von Anfang an eine gute stabile Erziehung, Hunde sind Rudeltiere und in Gruppen müssen Regeln und Grenzen eingehalten werden, damit das Zusammenleben ohne größere Probleme klappt. 1.-2. Lebenswoche (Neugeborenenphase): die Welt besteht für einen Welpen aus drei Dingen – Gerüche; Berührungen und Energie Die Mutter ist für die noch blinden und tauben Welpen nur Geruch; dann spüren sie den warmen Körper Berührung. Sie erfahren jedoch auch jetzt schon Welpenerziehung. Durch die ruhige aber durchaus bestimmte Energie…sanft, aber auch konsequent…z.B. wenn die Mutter genug hat vom Säugen, steht sie auf und geht und die Welpen purzeln durcheinander, oder sie schubst sie weg…wenn die Hündin die Welpen putzen möchte, werden sie einfach auf den Rücken gerollt; ob der Welpe das nun toll findet oder auch nicht; soll der Welpe woanders hin, wird er genommen und weggetragen. Die Mutter ist sanft, aber auf der anderen Seite behandelt sie die Welpen auch nicht, als wären sie zerbrechlich und vor allem, sie hat mit Sicherheit kein schlechtes Gewissen, wenn sie den Welpen deutlich zu verstehen gibt, dass sie jetzt z.B. zu grob saugen. 2.-3. Lebenswoche (Übergangsphase):jetzt kommen Augen und danach auch Ohren dazu Die Welpen handeln ab jetzt bewusster – auch die Hündin wird deutlich strenger in der Welpenerziehung in Sachen Disziplin und Korrektur Sozialisierungsphase 3.-4. Lebenswoche Jetzt sind noch die Mutter und die Geschwister am Wichtigsten; die Welpen werden sich ihres Körpers immer bewusster; sie beginnen sich auf ihren Beinchen zu bewegen…noch sehr wackelig, aber fangen hier schon an, sich zu balgen und zu testen, wie weit sie bei dem anderen gehen können. Sie fangen an, sich gegenseitig Grenzen zu setzen. Hundeerziehung unter Geschwistern. Ca. ab der 5. Lebenswoche Jetzt beginnt die Macht des Rudels; die Mutter nimmt die Welpen vermehrt mit raus und die Welpen werden nach und nach in die Gruppe mit seiner Kommunikation, seiner Rollenverteilung und seinen Regeln aufgenommen. Die Mutter hält sich immer mehr zurück – das Rudel(die soziale Gruppe, Züchterfamilie) übernimmt vermehrt die Welpenerziehung mit Disziplinierung durch „Ampelsystem“ d.h. grüne Phase (kurzer Blick und evlt. Knurren…bei uns ein Unmutslaut); gelbe Phase (Haltung wird dominanter drohender, knurren, Zähne zeigen…bei uns deutliches verbales Signal z.b. Hey und Haltung); rote Phase (Berührung – nicht aggressiver jedoch durchaus entschiedener Biss OHNE Verletzung…bei uns ein Stups mit den Fingerspitzen (imitiert die Berührung durch Hundezähne), leichter Rempler Intensität dem Hund angepasst); die Welpen müssen sich selbstverständlich an die Gruppenregeln halten; ganz wichtig – Korrekturen in dieser Reihenfolge, nicht grün – gelb,gelb,gelb-und dann mal feuerrot weil einem der Kragen platzt, sondern grün, gelb, rot und das in ruhiger konsequenter Stimmung; einen Hund NIE aus Wut oder Aggression heraus maßregeln!!!! In unseren sozialen Mischgruppen müssen die Welpen sozusagen zweisprachig aufwachsen Hund – Menschkommunikation … um es ihnen leichter zu machen, gleichen wir unsere Kommunikation an die des Hundes an …so wenig Text wie möglich…mehr über Energie und Körpersprache FAZIT: es gibt selbst in der Frühentwicklung keine Phase, in der Welpen keine klaren Grenzen, keine klaren Regeln oder keine verlässliche Führung von der Mutter bekommen hätten! Welpenerziehung von Anfang an. 8.-9. Lebenswoche = vorsichtige Phase (Übergabe an die neuen Besitzer) In dieser Phase müssen die Welpen lernen, mit Situationen selber umgehen zu können – sie entwickeln Selbstbewusstsein – wenn sie jetzt zu stark behütet werden und Mann/Frau sie immer rettet, können sie sich nicht zu selbständigen und selbstsicheren Hunden entwickeln (hier meine ich nicht richtige Gefahrensituationen, sondern banale Alltagssituationen in denen man versucht ist, dem allzu süßen Welpen aus der Patsche zu helfen, statt seinen Weg zur Futterschüssel selber finden zu lassen, ein einfaches Hindernis selber überwinden zu lassen usw usw) Das ist die 1. wichtige Aufgabe des neuen Besitzers wenn er sich einen süßen Welpen kauft. Der Hund hat bis zu diesem Zeitpunkt gelernt, sich auf Regeln und Führung verlassen zu können und fühlt sich damit sicher. Machen wir nicht den Fehler, dem Hund diese Sicherheit zu nehmen. Er verlässt sein gewohntes Rudel und ist fremd; also unterstützen wir ihn und geben ihm Halt durch gute, ruhige und souveräne Führung, durch Regeln und ruhige Konsequenz! Aus Welpenerziehung wird Hundeerziehung, so lernt der Hund schnell, stubenrein zu werden, sich nicht zu weit von uns zu entfernen, auf uns zu achten und nicht sinnlos zu bellen.